2020er Navy Strength Gin (Anzahlung)

15,00 

Ihre Anzahlung in Höhe von 15,00€ pro Flasche von unserem 2020er Juniper Jack Navy Strength wird mit Ihrer Bestellung verrechnet. Der Restbetrag in Höhe von 54,98€ pro Flasche wird wenige Tage vor der Auslieferung (30.10.2020) in Rechnung gestellt. Mit Ihrer Anzahlung erhalten Sie die Gewissheit auf Zuteilung. Darüber hinaus liefern wir bereits ab der ersten Flasche frei Haus. 2020er Navy Strength – London Dry Gin, distilled & handcrafted, 10 Botanicals, Single-Batch, 57,2 % VOL., 700 ML (Distillers Cut 2020), unplugged, Preis pro Flasche 69,98 €, das entspricht einen Preis von 99,97 € pro Liter.

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Beschreibung

Beschreibung

202019er Navy Strength (Marinestärke) 57,2 % vol. Alk., 10 erlesene Botanicals, Single-Batch, Distillers Cut, unplugged (ungefiltert), 700 ML – nur für Experten/erfahrene Connoisseur Aufgrund der großen Nachfrage, waren unser 2016er, 2017er, 2018er und auch 2019er NAVY STRENGTH sofort restlos „ausgetrunken“. Damit Sie im nächsten Jahr eine Chance auf direkten Zugriff auf diese außergewöhnliche und limitierte „Wacholderbombe“ erhalten, können Sie unsere Vorbestellung nutzen. Die Lieferung unseres  „2020er Juniper Jack – Navy Strength“ erfolgt dann am 30. Oktober 2020. Der Preis pro Flasche (700 ml) beträgt 69,98 €. Ihre Anzahlung in Höhe von 15,00 € pro Flasche wird Ihrer Rechnung gutgeschrieben. Die Restbetrag in Höhe von 54,98 € pro Flasche wird erst mit Auslieferung am 30.10.2020 in Rechnung gestellt und wird auch erst dann fällig. Lieferung erfolgt bei Vorbestellung frei Haus!

Die Sonderedition ist ein Jahrgangs „Distillers Cut„, der vollkommen ungefiltert (unplugged) ist und mit 57,2 % vol. Alkohol (= 100 englische Proof) seine geschmackliche Sprengkraft & Freude noch weiter steigert. Als weitere Besonderheit ist bei unserem Navy Strength der ausgeprägte Louché-Effekt zu beobachten. Zum geschichtlichen Hintergrund: Als es noch üblich war, Spirituosen in Holzfässern mit dem Segelschiff über die Weltmeere zu transportieren, musste man Gewicht und Platz sparen. Daher befüllte man die Fässer nur mit hochprozentigen Spirituosen, die dann am Bestimmungsort wieder auf Trinkstärke verwässert wurden. Da die Fässer zusammen mit dem Schwarzpulver gelagert wurden, und die Fässer nicht immer dicht blieben, mussten die Spirituosen „gun powder proof“ sein, d.h. mind. 100 Proof = 57,2 % vol. Alkohol aufweisen. Denn bei dieser Alkoholstärke konnte selbst „nasses“ Schwarzpulver problemlos zünden. Ahoi!

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