Gin-Schokolade · seit Weihnachten 2015
← Zurück zum Gin-ShopGin-Schokolade: die Tafel, die ich nicht wollte
Zartbitter mit 70 % Kakao, gefüllt mit einer Mousse aus unserem London Dry Gin. Gemacht vom Chocolatier Eberhard Schell. Dass es sie gibt, verdanken wir seiner Hartnäckigkeit und unseren Kunden. Meine Idee war es nicht.
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Ich habe Nein gesagt
Eberhard Schell habe ich auf Schloss Proschwitz kennengelernt. Er ist Konditor und Chocolatier, sein Familienbetrieb sitzt in Gundelsheim in Baden-Württemberg, und seine Spezialität ist es, zu jedem Wein und jeder Spirituose die passende Praline zu finden.
Über Siegbert Hennig, mit dem ich unseren Gin entwickelt habe, erfuhr er, dass ich einen Gin auf den Markt bringe. Er fragte, ob ich eine Gin-Schokolade möchte. Ich habe höflich abgelehnt. Rum-Schokolade, Whisky-Schokolade, das konnte ich mir vorstellen. Wacholder und Kakao nicht.
„Schokolade macht glücklich, Wein auch!“Eberhard Schell

Dann kam ein Paket
Eberhard ist ein Mensch des Machens. Ohne mein Wissen besorgte er sich bei Siegbert ein paar Liter Gin, experimentierte und schickte mir Proben. Unaufgefordert.
Ich bin fast vom Glauben abgefallen. Reinbeißen, es macht Knack. Zuerst kommt die Schokolade, dann schleicht sich der Gin von hinten an und baut sich auf. Fett, Zucker, Alkohol und Kakao, alles in Balance. Ich habe sofort 200 Tafeln bestellt.
Wie aus einer Zugabe ein Produkt wurde
Die Gin-Schokolade ist nicht aus einem Marketingplan entstanden, sondern weil Kunden danach gefragt haben. Mit unserem Gin-Punsch ist es uns später genauso gegangen: Die Geschichte von GLÜH beginnt mit Gästen, die mit Thermoskannen vor unserem Ausschank standen.

So schmeckt sie am besten
Nicht kauen. Ein Stück auf die Zunge legen und schmelzen lassen. Erst die herbe Zartbitter, dann der weiche Schmelz der Mousse, dann Wacholder, Zitrus und Koriander aus dem Gin. Der Gin bleibt am längsten.
Dazu passt: ein Schluck Smoke & Oak pur. Der Lapsang-Souchong-Tee darin bringt eigene Noten von Kakao und Vanille mit. Oder ganz klassisch ein Espresso.
Die Mousse wird mit Gin gemacht. Die Tafel enthält also Alkohol und ist nichts für Kinder.
Einzeln oder im Geschenkset
Die Tafel gibt es allein, mit 100 ml oder 350 ml London Dry Gin. Wer es rauchig mag: Es gibt sie auch zusammen mit Smoke & Oak. Alle Sets im Überblick findest du bei den Gin-Geschenken.
Inhalt: 100 Gramm (89,80 €* / 1000 Gramm, ab 6 Stück 70,00 €* / 1000 Gramm)
Inhalt: 0.1 Liter (249,80 €* / 1 Liter, ab 3 Sets 219,80 €* / 1 Liter)
Inhalt: 0.35 Liter (99,94 €* / 1 Liter, ab 3 Sets 85,66 €* / 1 Liter)
Häufige Fragen
Was ist Gin-Schokolade?
Eine 100-g-Tafel: außen herbe Zartbitterschokolade mit 70 % Kakao, innen eine Mousse aus Milchschokolade, Sahne und unserem London Dry Gin. Hergestellt vom Chocolatier Eberhard Schell.
Enthält die Gin-Schokolade Alkohol?
Ja. Die Mousse wird mit unserem Gin gemacht, und zwar so, wie er aus der Brennblase kommt. Die Tafel ist deshalb nichts für Kinder.
Wer stellt die Gin-Schokolade her?
Die Schokoladenmanufaktur Schell, ein Familienbetrieb in Gundelsheim (Baden-Württemberg). Eberhard Schell hat die Rezeptur für uns entwickelt.
Wie lagere ich die Gin-Schokolade richtig?
Kühl, trocken und dunkel, ideal bei etwa 15 bis 18 °C. Nicht in den Kühlschrank: Dort bildet sich Kondenswasser und die Oberfläche wird grau. Das Mindesthaltbarkeitsdatum steht auf der Verpackung.
Welcher Gin passt zur Gin-Schokolade?
Unser Smoke & Oak pur, weil der Lapsang-Souchong-Tee selbst Kakao- und Vanillenoten mitbringt. Oder der London Dry pur, dann schmeckst du denselben Gin in beiden Formen.
Gibt es die Gin-Schokolade als Geschenkset?
Ja, mit 100 ml oder 350 ml London Dry Gin und zusammen mit Smoke & Oak. Alle Sets mit Preisen im Vergleich findest du unter Gin-Geschenkset.