WHERE THE WILD JUNIPERS GROW

Auf dem Weg zum Ursprung der harzig-fruchtigen Wacholder

Unabhängigkeit und Qualität sind den Machern von Juniper Jack heilig. Daher führte für Sie in letzter Konsequenz kein Weg daran vorbei, direkt an die Quelle der Wacholderbeeren zu gehen. „Wir haben hier in Kroatien neben einer neuen Freundschaft, die aromatischsten Wacholder-Zapfen gefunden. Sie wachsen vollkommen unbehandelt, inmitten rauer Wildnis auf 750 Metern Höhe.“ sagt Fiedler.

Duka und Mira sammeln exklusiv für Juniper Jack. Sie kennen die besten Standorte, wissen, wann der optimale Zeitpunkt für die Ernte ist und haben den entscheidenden Blick für die fruchtig-harzigen Zapfen. „Wir schätzen die Zusammenarbeit sehr. Es ist eine unglaublich harte und stachlige Arbeit! Und durchaus gefährlich, denn Braunbären kommen des Öfteren unerwartet zu Besuch.“

Juniper Jack London Dry Gin wild-junipers

Unsere wilden Wacholder-Zapfen werden von Duka & Mira am Rande eines kroatischen Nationalparks geerntet.

Letztes Jahr haben Duka und Mira uns ein Handy-Video direkt aus den Bergen in der Nähe des Nationalparks geschickt, was wir Euch natürlich nicht vorenthalten wollen. Auch dieses Jahr geht es für uns direkt nach dem Bar Convent nach Kroatien zur Wacholder-Ernte. Die Vorfreude darauf ist RIESIG, obwohl Rückenschmerzen, eine Überdosis Sauerstoff und eine nicht enden wollende Sortiererei à la Aschenputtel bevorstehen. Doch dieses Gemeinschaftserlebnis unter Freunden ist jede Mühe wert!

London Dry Gin aus Dresden?!

Das Gin-Reinheitsgebot

„London Dry“ ist keine geographische Ursprungsangabe, vielmehr ein gesetzlich streng reguliertes Prädikat.

Zu Verwechslungen kommt es schnell, da die Kombination aus (Stadt XY + Dry Gin) nicht reglementiert ist. Umgangssprachlich wird „London Dry“ als das „Gin-Reinheitsgebot“ bezeichnet.

Nicht ohne Grund, denn wer sich als Hersteller für ein London-Dry-Verfahren entscheidet, verzichtet bewußt auf geschmackliche Hilfsmittel und nimmt sich komplett die Möglichkeit, nach der Destillation Einfluss auf das Resultat zu nehmen. Gleichzeitig hat man viele Hürden und hohe Kosten beim Betreiben einer Destille und Risiken bei der Verarbeitung der Botanicals in Kauf zu nehmen. Ein sehr steiniger und steiler Weg, aber einer, der sich lohnen kann.